Europa feiern: Preisverleihung 2017

Europa feiern: Preisverleihung 2017

Nicht nur Europa erleben, sondern mitgestalten. Dieses außerordentliche Engagement möchte die Schwarzkopf-Stiftung mit ihren zwei Preisen, dem Preis für den/die Junge*n Europäer*in des Jahres und dem Schwarzkopf-Europa-Preis, ehren.

Besonders jüngere Gäste sind herzlich eingeladen, an der Preisverleihung am 24.04. teilzunehmen. Freut euch auf stimmungsvolle Musik, spannende Reden und ein Anstoßen auf Europa! Die Veranstaltung findet auf englischer Sprache statt.

Die Schwarzkopf-Europa-Preisträgerin und EU-Bürgerrechtsbeauftragte Emily O’Reilly wird vor Ort eine Rede halten.

Bitte beachten Sie, dass das Mitbringen eines Personalausweises für den Einlass erforderlich ist.

Emily O’Reilly, European Ombudsman

 

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Preisverleihung Margot-Friedländer-Preis 2017

Preisverleihung Margot-Friedländer-Preis 2017
  • Datum & Zeit
    21/03/2017, 18:30
  • Veranstaltungsort
    Max Liebermann Haus
  • Zu Gast
    Die Laudatio hält Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, Margot Friedlander, Preisträger*innen und Gäste
  • Kooperation
    Berliner Sparkasse, Ernst & Young, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium

„Seid wachsam! Seid Menschen! Ihr müsst weiterhin die Zeitzeugen sein, die wir nicht mehr lange sein können.“ Mit diesem Aufruf und stehendem Beifall gratulierte Margot Friedländer den Preisträger*innen des diesjährigen Margot-Friedländer-Preises. Bei der Preisverleihung am 21. März 2017 im Max Liebermann Haus wurden zwei Projekte ausgezeichnet und mit insgesamt 6.700 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Mit dem ersten Preis in Höhe von 5000 Euro wurde das Projekt „Moving Sculptures“ ausgezeichnet. Die Schüler*innen der Carl-Bosch-Oberschule erarbeiten 2017 im Projekt „Moving Sculptures“ eine Installation und Performance zu den „Euthanasie“-Morden während der NS-Zeit am heutigen Berliner Gedenkort‚ Geschichtslabor am Eichborndamm 238.

Mit dem zweiten Platz in Höhe von 1700 Euro ausgezeichnet wurde das Rechercheprojekt „Sog nit kejnmol…“ des Gottfried-Keller-Gymnasiums, das an ehemalige verfolgte und ermordete jüdische Nachbar*innen im Umfeld der Schule gedenken wird.

Den Laudatio an die Preisträger*innen hielt der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der die Relevanz der Erinnerungsarbeit in Europa hervorhob. Dr. Cornelius Grossmann von Ernst&Young und Mitglied der Jury überreichte zusammen mit Frau Friedländer die Preise an die jungen Preisträger*innen. Die Preisauszeichnung wurde durch musikalische Beiträge von der jungen Geigerin Lir Vaginsky vom Julius-Stern-Institut begleitet.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Förderern des Margot-Friedländer-Preises: Dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums, bei Ernst & Young und der Berliner Sparkasse.

Weitere Informationen und Berichterstattung finden Sie auch hier: Jüdische Allgemeine: „Steht zu eurer Meinung und seid menschlich“

Die nächste Ausschreibung für den Preis 2018, erstmals deutschlandweit, startet im Mai 2017.

Preisverleihung Margot-Friedlander-Preis 2016

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Projektvorstellung Margot-Friedlander-Preis – toleranCUBE

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