„Pulse of Europe“ und Co – wohin führt die neue Europabegeisterung? Mit Dr. Daniel Röder

„Pulse of Europe“ und Co – wohin führt die neue Europabegeisterung? Mit Dr. Daniel Röder
  • Datum & Zeit
    12/09/2017, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
  • Zu Gast
    Dr. Daniel Röder, Initiator von „Pulse of Europe“
  • Kooperation
    Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

Im November 2016, kurz nach der Wahl des neuen Präsidenten in den USA, gründete der Anwalt Dr. Daniel Röder mit seiner Frau und Freund*innen die Bewegung „Pulse of Europe“, die wenige Monate später bereits mehrere zehntausend Menschen in Dutzenden Städten mobilisierte, für ein vereintes, demokratisches Europa zu demonstrieren. Es sollte ein Zeichen gesetzt werden gegen die europakritischen, nationalistischen und populistischen Strömungen, die die öffentliche Debatte dominierten, speziell im Fokus waren die Wahlen in Frankreich und den Niederlanden. Der große Erfolg der überparteilichen Bewegung  führte auch zu zahlreichen Diskussionen über die Ausrichtung und die Zukunft von „Pulse of Europe“.

Wie entsteht eine solche Bewegung, wie wird sie koordiniert? Was können junge Menschen, die sich politisch engagieren möchten, davon lernen? Wer sind die Teilnehmer*innen bei den Kundgebungen, welche Zielgruppen werden vielleicht nicht erreicht? Von mancher Seite wurde kritisiert, dass es zwar ein Bekenntnis zu notwendigen Reformen der Europäischen Union, aber keine klar formulierten Forderungen gibt – wie steht der Gründer zu diesen Kritikpunkten? Und wohin wird sich „Pulse of Europe“ nach den Bundestagswahlen im September entwickeln? Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir mit Ihnen und Dr. Daniel Röder diskutieren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen und bitten Sie, uns diese online oder per E-Mail zu bestätigen. Durch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Anmeldung

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