Umgang mit dem Rechtspopulismus – welcher Weg ist der Richtige? – Mit Christina Aus der Au

Umgang mit dem Rechtspopulismus - welcher Weg ist der Richtige? - Mit Christina Aus der Au
  • Datum & Zeit
    06/04/2017, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
  • Zu Gast
    Dr. Christina Aus der Au, Präsidentin des 36. Evangelischen Kirchentages
  • Kooperation
    Im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"

Die Entwicklung eines neuen Rechtspopulismus in Deutschland hat in den letzten Jahren beunruhigende Ausmaße erreicht. Die „Alternative für Deutschland“ erreicht mit ihrer Kritik der Flüchtlingspolitik, mit Angstmache und Hetze immer mehr Menschen, erzielt einen Wahlerfolg nach dem anderen und scheint so bald nicht mehr aus der deutschen Parteienlandschaft zu verschwinden. Während Einige den Politikern der AfD keine Plattform geben wollen und eine direkte öffentliche Auseinandersetzung scheuen, hat der Evangelische Kirchentag, der im Mai in Berlin stattfindet, einen anderen Weg gewählt und die Sprecherin der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“ im Mai zu einer Podiumsdiskussion eingeladen.

Unser jungen Gäste diskutierten mit Christina Aus der Au zum richtigen Umgang mit Populismus. Sie konnte dabei als Schweizerin auch auf ihre Erfahrungen von dort und den Volksentscheiden der SVP berichten. Generell riet sie zu einem Dialog, nur so könne man den anderen verstehen und – vielleicht – überzeugen. In Ihrem Eingangsvortrag analysierte sie verschiedene Plakate von Populisten und beschäftigte sich mit der Definition des Begriffs. In „Einer Art Handreichung“ gab Sie den Zuhörern einige wertvolle Hinweise zum Umgang mit populistischen Meinungen.

Den Vortrag finden Sie hier zum Download.

Die Veranstaltung wurde moderiert von Lukas David Meyer, Theologe und Junger Europäer des Jahres 2013.

Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Bild © DEKT

Anmeldung

Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist leider nicht mehr möglich.