‚Europa der Regionen‘ – Ein Zukunftsmodell?

'Europa der Regionen' – Ein Zukunftsmodell?
  • Datum & Zeit
    19/04/2018, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
  • Zu Gast
    Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Kooperation
    Stiftung Mercator

In Zeiten von Krisen steht die Europäische Union unter Druck, sich weiterzuentwickeln. In einer globalisierten Welt ist das Nationale zu klein um sich zu behaupten, das Regionale erlebt dagegen eine politische Stärkung. Diese Ebene der Politik ist näher am Bürger, weniger komplizierte Entscheidungen können besser nachvollzogen werden. Das Konzept eines „Europa der Regionen“, bei dem Regionen stärkere Autonomie und mehr Rechte innerhalb der Europäischen Union gewährt würden, ist seit Langem Bestandteil von Diskussionen über die Zukunft der EU.

Fragen, die uns Schüler*innen in den Europa Verstehen – Kursen immer wieder gestellt haben, sind: Wie agieren Bundesländer im Mehr-Ebenen-System der EU? Kann ein Fokus auf (grenzüberschreitende) Regionen die EU den Bürgern näher bringen? Welche Kompetenzen sollten regional oder supranational ausgeübt werden? Und was ist von der Idee eines „Europa der Regionen“ zu halten? Hierzu haben wir mit Ihnen und Dr. Stephan Holthoff-Pförtner diskutiert.

Foto: (c) Land NRW / R. Sondermann

 

 

 

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