ABGESAGT/VERSCHOBEN: Fridays for Future – Wie Jugend Politik macht. Mit Hannah Blitz und Luis von Radow aus dem Berliner Team von Fridays for Future

13.06.2019, 18:00  Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung

ABGESAGT/VERSCHOBEN: Fridays for Future – Wie Jugend Politik macht. Mit Hannah Blitz und Luis von Radow aus dem Berliner Team von Fridays for Future
Copyright: Fridays for Future
  • Datum & Zeit
    13.06.2019, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
  • Zu Gast
    Hannah Blitz (16) und Luis von Radow (13) aus dem Berliner Team von Fridays for Future
  • Kooperation
    Demokratie leben!

***Leider müssen wir diese Veranstaltung absagen. Sobald ein neuer Termin fest steht, finden Sie diesen auf unserer Webseite***

 

In der öffentlichen Debatte rückt das Thema Klimaschutz immer mehr in den Mittelpunkt, und hat auch entscheidend die Ergebnisse der EP-Wahlen beeinflusst. Einen großen Beitrag dazu haben die Fridays for Future Demos geleistet.

Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?” sagte Greta Thunberg, die 16-jährige Klima-Aktivistin, die zur Ikone einer Bewegung geworden ist. Dieser Satz scheint eine ganze Generation beeinflusst zu haben. Nach dem Vorbild der Initiatorin Greta Thunberg, gehen Schüler*innen freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren gegen das Versagen der politisch Verantwortlichen gegenüber dem menschengemachten Klimawandel. Der Protest findet inzwischen weltweit statt und wird von den Schüler*innen und Studierenden selbst organisiert. Weltweit sollen am 15. März 2019 fast 1,8 Millionen Menschen an den Demonstrationen von Fridays for Future (FFF) teilgenommen haben, damit ist FFF der größte Schulstreik, den es je gab. Das Echo in Politik und Gesellschaft ist enorm – und zwiespältig – von Lob, Vereinnahmung bis hin zu Kritik. Aber sicher ist: Die Proteste haben das Thema Klimawandel wieder ganz nach oben auf die gesellschaftliche und politische Agenda gebracht.

Was sind die nächsten Ziele und Forderungen der Bewegung? Wie entstanden die lokalen Untergruppen, wie funktioniert die Vernetzung auf europäischer Ebene? Wie ist eine so große Zahl von Aktivist*innen koordinierbar und was ist das Besondere an den Strukturen von FFF? Wie wird es nach den Sommerferien weitergehen, werden die Proteste weiterhin stattfinden? Wie begegnet FFF Vorwürfen und Kritik aus Politik und Presse, die Bewegung sei nicht weitsichtig genug oder diene nur als Vorwand zum Schulschwänzen? Wie konnte FFF so viele Leute mobilisieren und so groß werden? Über diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und zwei Mitgliedern des Berliner Fridays for Future Teams diskutieren.

Über Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr und bitten um Anmeldung bis zum 12. Juni online (siehe unten), per E-Mail oder per Fax (030/280 95 150). Durch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium gefördert.

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