Mit dem Margot-Friedländer-Preis werden Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und Zeugenschaft in interaktiven Projekten auseinanderzusetzen und sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen.

Vom 1. Juni bis zum 18. November 2018 mit einer Projektidee bewerben

Der Margot-Friedländer-Preis verfügt über ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro, das die Umsetzung, der von Jugendlichen entwickelten Projektideen, zwischen Januar und Juli 2019 ermöglichen soll.

Die Projekte sollen inhaltlich zwei der Themen bearbeiten:

  • Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen
  • Weiterführung der Zeugenarbeit in einer Zukunft ohne Zeitzeug*innen
  • Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart.

Teilnahmebedingungen

Der Margot-Friedländer-Preis richtet sich bundesweit an Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 5 aller Schulformen sowie an Jugendgruppen und Auszubildende bis 25 Jahre, die kein Studium begonnen haben. Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen.

Mit der Bewerbung werden Angaben zur Zusammensetzung der Projektgruppe, eine kurze Projekt-Beschreibung (5-10 Zeilen),eine ausführliche inhaltliche Beschreibung der Projektidee von 2-3 Seiten (Was sind die Bezüge zu den inhaltlichen Kriterien des Preises und was soll erreicht werden?) und Angaben zu geplanten Meilensteinen und Ausgaben für die Umsetzung 2019. Hier geht es zur Online-Bewerbung.

Projektpartner und Jury

Der Margot-Friedländer-Preis ist ein Wettbewerb der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ermöglicht durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, Ernst & Young und die Berliner Sparkasse.

Die Jury setzt sich zusammen aus Margot Friedländer, Dr. Cornelius Grossmann, Adolf Haasen, Ilka Keuper, Dr. Peter Matthias, Kai-Uwe Peter, André Schmitz-Schwarzkopf, Barbara Witting, Ulrich Plett, Ozan Keskinkilic. Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar.

Beratung

Gerne beraten wir bei Fragen direkt zur Ausschreibung. Ansprechpartnerin für den Preis ist Aya Ruzycki, a.ruzycki(at)schwarzkopf-stiftung.de, Telefon +49 (0)30 7262 195-13. Weitere Hinweise und  Tipps sind hier zusammengestellt.

Teilnahmebedingungen

Der Margot-Friedländer-Preis richtet sich bundesweit an Schüler*innen der Sekundarstufe I und II aller Schulformen sowie an Jugendgruppen und Auszubildende zwischen 14 und 25 Jahren, die kein Studium begonnen haben.

Mit der Bewerbung werden Angaben zur Zusammensetzung der Projektgruppe, eine inhaltliche Beschreibung der Projektidee von 2-3 Seiten (Was sind die Bezüge zu den inhaltlichen Kriterien des Preises und was soll erreicht werden?) und Angaben zu geplanten Meilensteinen und Ausgaben für die Umsetzung 2018.

Projektpartner und Jury

Der Margot-Friedländer-Preis ist ein Wettbewerb der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ermöglicht durch das Bundesfamilienministerium im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, Ernst & Young und die Berliner Sparkasse. Die Jury setzt sich zusammen aus Margot Friedländer, Dr. Cornelius Grossmann, Adolf Haasen, Ilka Keuper, Dr. Peter Matthias, Kai-Uwe Peter, André Schmitz-Schwarzkopf, Barbara Witting, Ulrich Plett, Ozan Keskinkilic. Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar.

Mit dem „Schwarzkopf-Europa-Preis“ werden Institutionen oder Personen des öffentlichen Lebens geehrt, die sich in besonderer Weise durch ihr Engagement um die Europäische Verständigung, um das Zusammenwachsen Europas und seine friedliche, verantwortungsbewusste Rolle in der Welt verdient gemacht haben. Erfahren Sie mehr!

Bundesweit können sich Schüler*innen ab Klasse 5, freie Jugendgruppen und Auszubildende mit Projekten zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust, Zeugenschaft und Ideen für Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung bewerben.

Die Schwarzkopf-Stiftung vergibt Reisestipendien, um jungen Menschen Gelegenheit zu geben, europäische Nachbarländer durch eine Studienreise zu erkunden und sich mit aktuellen politischen und kulturellen Entwicklungen in Europa auseinanderzusetzen.

Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stiftung und wie sich diese nach ihrer Gründung 1971 durch Pauline Schwarzkopf in Hamburg bis zur Übernahme der Schirmherrschaft für das EYP in 2004 entwickelt hat.

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