Unser FSJ-ler Lucas über seine Arbeit in der Schwarzkopf-Stiftung

Bereits von klein auf hatte ich ein sehr großes Interesse an europapolitischen Themen und dem Austausch mit Anderen über aktuelle politische Ereignisse. Bei der Ausschreibung der Schwarzkopf-Stiftung für ein FSJ Kultur interessierten mich daher vor allem der europäische Schwerpunkt sowie die Herangehensweise der Stiftung in der Arbeit mit Jugendlichen. Nach einer erfolgreichen Bewerbung startete mein FSJ am 01. September 2014.

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Vertreter aus 15 nationalen EYP Organisationen nahmen am dritten internationalen Europa Verstehen Training in Berlin teil

Dieses Wochenende versammelten sich 26 junge Trainer aus 15 Ländern unseres Projektes Europa Verstehen in Berlin zum dritten internationalen‪ UnderstandingEurope Training. Sie lernten wie man den vierstündigen EU-Kompakt-Kurs durchführt und eigene Kurse in ihren jeweiligen Ländern organisiert. Neben bereits aktiven Trainer-Teams in Belgien, Italien, Österreich, Tschechien, Ungarn und der Ukraine freuten wir uns sehr über die Einbindung neun weiterer Länder: Armenien, Aserbaidschan,  Bosnien und Herzegowina, Frankreich, Litauen, Niederlande, Polen und Schweden.

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Neues Projekt Power Shifts: Jugendliche diskutieren Europa’s Energiepolitik

“Power Shifts – Reflecting Europe’s Energy” ist das neue Projekt des Europäischen Jugendparlaments und der Schwarzkopf-Stiftung in Kooperation mit der RWE Stiftung für Energie und Gesellschaft. Schwerpunkte des Projektes sind die Vielfalt und die Unabhängigkeit der EU Energiepolitik.

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Europäische Jugendarbeitslosigkeit: Wie kommen wir aus der Krise?

Europäische Jugendarbeitslosigkeit: Wie kommen wir aus der Krise?
  • Datum & Zeit
    19/03/2015, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung
  • Zu Gast
    Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit
  • Kooperation
    Gemmeinnützige Hertie-Stiftung

„Arbeitslosigkeit ist das Ende einer Kausalkette“ lautete das Fazit von Frank-Jürgen Weise, ihr werde durch mangelnde Förderung, Schulabbruch und unpassende Berufsberatung der Weg geebnet. Zudem seien die schlechte Wirtschaftslage und der Mangel an Investitionen Hauptgründe für die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Teilen Europas.

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