Angebote für Trainer*innen

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Basis-Qualifizierung

Die Basis-Qualifizierung als Peer-Trainer*in ist auf ein Programmjahr ausgelegt. Bestandteile der grundlegenden, zwölfmonatigen Ausbildung sind das Auftakttraining, Kurshospitationen, die Teilnahme an mindestens drei Regionaltreffen sowie das Vertiefungstraining.

Auftakttraining

Die dreitägige Schulung bereitet die Trainer*innen auf die ersten eigenen Kurse vor. Sie setzt sich aus Teambuilding, fachlichen und methodischen Einheiten zur europapolitischen Bildung zusammen.

Hospiationen

Zu Beginn ihrer Tätigkeit führen die Peer-Trainer*innen teilnehmende Kursbeobachtungen durch. Den ersten eigenen Kurs führen alle Trainer*innen im Tandem mit erfahrenen Trainer*innen durch.

Regionaltreffen

Regelmäßig treffen sich die Trainer*innen in ihrer Regionalgruppe. Dabei steht der offene Austausch über die Kurspraxis und die kollegiale Beratung im Mittelpunkt.

Vertiefungstraining

Im Rahmen der zweitägigen Schulung erweitern die Teams ihre Methoden- und Fachkenntnisse. Ein Schwerpunkt ist das Entwickeln und Erproben von Handlungsstrategien, z.B. im Umgang mit Diskriminierung.

Vertiefungsphase

 

Im Anschluss an die einjährige Basis-Qualifizierung durchlaufen die Peer-Trainer*innen eine zwölfmonatige Vertiefungsphase. Die Fortbildung umfasst zwei weitere zwei- oder dreitägige Vertiefungstrainings sowie die Teilnahme an drei halbtägigen Regionalgruppentreffen. Ergänzend haben Trainer*innen mit viel Kurspraxis die Gelegenheit, sich fortzubilden, um Basis-Qualifizierungen für andere Trainer*innen durchzuführen. Ein viertägiges Internationales Train-the-Trainer Format bringt zu diesem Anlass junge Trainer*innen aus allen 15 europäischen Ländern zusammen. Anschließend führen die Trainer*innen im Tandem Auftakttrainings für neue Trainer*innen durch.

Angebote für ehemaligen Peer-Trainer*innen


 

Unsere ehemaligen Peer-Trainer*innen haben wertvolle Erfahrungen in der europapolitischen Bildung gesammelt und sich als junge Europäer*innen für die Gestaltung Europas eingesetzt. Sie verfügen über zahlreiche Praxiserfahrungen aus der Arbeit mit Jugendlichen über das Projekt Europa Verstehen und haben in den Schulungen methodische und inhaltliche Kompetenzen erworben. Das Projekt Europa Verstehen ist, was es ist, weil sie es mit Leben gefüllt haben.

Deshalb wollen wir in Kontakt bleiben und bieten verschiedene Möglichkeiten an, wie Alumni*ae aktiv bleiben können.

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