Rassismuskritik für Lehrer*innen und Peers im Bildungsbereich

Du willst Rassismuskritik in deine Bildungsarbeit einbinden? Unsere Publikation gibt Beispiele und zeigt, was es zu beachten gilt.

Rassismuskritik bedeutet die umfassende Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen und individuellen Handlungsweisen, die durch Rassismen vermittelt sind und Rassismus verstärken. Besonders im Bildungsbereich ist die Beschäftigung mit rassismuskritischer Arbeit notwendig, da auch dort rassismusrelevante Aushandlungsprozesse bestehen und reproduziert werden. Rassismuskritische Bildung zielt darauf, Rassismuskritik als Professionskompetenz für Lehrer*innen, Peers und Multiplikator*innen in deren fachliche Qualifizierung einzubinden. Schüler*innen sollen dabei Handlungskompetenzen entwickeln, um menschenfeindliche Positionen und Sachverhalte zu erkennen und sich dagegen positionieren zu können. Die Frage: „Was hat Rassismus mit mir zu tun?“ dient dabei als Leitfaden zur Reflektion und als Grundlage zur Erlangung einer rassismussensiblen Haltung.

Die Publikation von Prof. Dr. Karim Fereidooni gibt einen Überblick über die Notwendigkeit von rassismuskritischer Bildung und liefert praxisnahe Beispiele zu Einbettung in die eigene Arbeit.

Die komplette Publikation kann hier heruntergeladen werden (verfügbar auf Deutsch und Englisch):



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