Schwarzkopf-Europa-Preis

Mit dem „Schwarzkopf-Europa-Preis“ werden Institutionen oder Personen des öffentlichen Lebens geehrt, die sich in besonderer Weise durch ihr Engagement um die Europäische Verständigung, um das Zusammenwachsen Europas und seine friedliche, verantwortungsbewusste Rolle in der Welt verdient gemacht haben. Die Nominierungen werden ausschließlich von jungen Europäer*innen eingereicht, deren Würdigungen mit diesem Preis eine besondere Stimme verliehen wird. Die Jury wiederum besteht aus Preisträgern des Preises „Junge*r Europäer*in des Jahres“, der ebenfalls von der Schwarzkopf-Stiftung vergeben wird. Entscheidungsträger*innen von morgen wählen Persönlichkeiten oder Institutionen von heute aus, die mit ihrem Engagement für eine liberale, vielfältige und nachhaltige Welt Europa gestalten.

Durch den Preis und die junge Jury wird das Engagement von Menschen, die für demokratische Werte wie Meinungsfreiheit oder friedliche Koexistenz und eine nachhaltige Umwelt stehen, aber auch gegen repressive, undemokratische Regime, Korruption, Misshandlung und Korruption kämpfen, sichtbar.

Vor 2010

2009 –  Mirsad Tokaca, Nataša Kandić und Vesna Terselic

2008 – Alexander Stubb (Finnischer Politiker)

2007 – Aliaksandr Lahvinets (Dozent an diversen Universitäten in Weißrussland)

2006 – Dieter Kosslick (Leiter Internationale Filmfestispiele Berlin)

2004 – Navid Kermani (Author und islamischer Akademiker)

2003 – Carla del Ponte (Chefanklägerin des Jugoslawien-Tribunals)

Mit dem Preis “Junge*r Europäer*in des Jahres” werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Europa geehrt, die sich in ehrenamtlichem Engagement diesen Zielen widmen und dabei Vorbildliches geleistet haben. Erfahren Sie mehr!

Bundesweit können sich Schüler*innen ab Klasse 5, freie Jugendgruppen und Auszubildende mit Projekten zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust, Zeugenschaft und Ideen für Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung bewerben.

Die Schwarzkopf-Stiftung vergibt Reisestipendien, um jungen Menschen Gelegenheit zu geben, europäische Nachbarländer durch eine Studienreise zu erkunden und sich mit aktuellen politischen und kulturellen Entwicklungen in Europa auseinanderzusetzen.

Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stiftung und wie sich diese nach ihrer Gründung 1971 durch Pauline Schwarzkopf in Hamburg bis zur Übernahme der Schirmherrschaft für das EYP in 2004 entwickelt hat.

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