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Die Schwarzkopf-Stiftung ermöglicht es Jugendlichen, direkt mit Entscheidungsträger*innen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur über europäische Themen ins Gespräch zu kommen. Dazu laden wir regelmäßig junge Menschen und europäische Persönlichkeiten in die familiäre Atmosphäre des Paulinenhofs in Berlin-Mitte ein.

Theaterbesuch: „Ab heute heißt du Sara“ im GRIPS Theater.

Die Inge Deutschkron Stiftung und die Schwarzkopf-Stiftung wollen auch in diesem Jahr interessierte Berli­ner Schülerinnen und Schüler mit begleitenden Lehrerin­nen und Lehrern zu einem Theaterbesuch motivie­ren. Das Stück - nach dem Buch von Inge Deutschkron „Ich trug den gelben Stern" -  er­zählt in 33 Bildern von der Angst der Verfolgten, von vielen Menschen, die Inge Deutschkron und ihrer Mutter geholfen haben und die für sie zu "Stillen Helden" wur­den, und nicht zuletzt vom kämpferischen Mut...

Der Brexit und die Folgen. Mit Prof. Gerhard Dannemann

10.03.2020, 18:00, Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung

Der Brexit und die Folgen. Mit Prof. Gerhard Dannemann

Am 31. Januar 2020 ist der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union („Brexit“) rechtskräftig geworden. Nach dreieinhalb Jahren komplexer Verhandlungen mit der EU, diversen internen Machtkämpfen und Neuwahlen setzte Premierminister Boris Johnson den Brexit schließlich im britischen Parlament durch. Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Brexit nur der Auftakt zu weiteren Verhandlungen ist, erstmal bleiben viele Regelungen erhalten. Großbritannien und die EU haben nun in einer elfmonatigen Übergangsphase Zeit, sich auf ein...

Jung in die Politik. Mit Elvan Korkmaz-Emre, MdB

12.03.2020, 18:00, Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung

Jung in die Politik. Mit Elvan Korkmaz-Emre, MdB

Mit 34 Jahren gehört Elvan Korkmaz-Emre zu den 17% der unter 40-Jährigen und somit zu den jüngsten Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Jedoch sind 45% der in Deutschland lebenden Menschen unter 40 Jahre alt, somit ist diese Bevölkerungsgruppe im Deutschen Bundestag nicht repräsentativ vertreten. Es wird schon länger darüber diskutiert, dass gerade die großen Volksparteien unter Nachwuchsproblemen leiden und dass der Altersdurchschnitt der Politiker von der Regionalpolitik bis zum Bundestag sehr hoch ist. Doch woran liegt...

Egon Bahr: Was nun? Ein Weg zur deutschen Einheit. Buchvorstellung und Diskussion mit dem Herausgeber Prof. Dr. Peter Brandt

Unter dem Titel »Was nun?« skizzierte Egon Bahr 1966, damals noch Pressesprecher des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Willy Brandt, eine neue Ost- und Deutschlandpolitik. Aber der Text verschwand in der Schublade, Willy Brandt befürchtete, die Denkschrift berge zu viel politischen Sprengstoff. Einige Jahre später, als Bundeskanzler und Bundesminister für besondere Aufgaben, machten sich die beiden doch daran, Bahrs Konzept im Zuge der »Neuen Ostpolitik« Schritt für Schritt zu verwirklichen: Sie lassen die Hallstein-Doktrin hinter sich,...

Jüdische Jugend im Umbruch. Lesung mit Eva Mattes

25.03.2020, 19:00, Hotel Maritim, Zweite Etage, Saal 21

Jüdische Jugend im Umbruch. Lesung mit Eva Mattes

Jüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen des einsti­gen Schuldi­rektors der Jüdischen Mittelschule Berlin, Heinemann Stern, die ihm aus aller Welt zugin­gen. Die The­men der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege, Alltagserfahrungen und Zukunftshoff­nungen ihrer Autoren und Autorinnen.  Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren. Eine der Schülerin­nen war Inge Deutschkron, von der es eine umfang­reiche Korrespondenz zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Hei­nemann Stern gibt.  Ihre Briefe werden...

Für Schulklassen: „Abgeholt sein, heißt tot.“ Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust

27.03.2020, 11:00, Ort der Information unter dem Stelenfeld, Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Für Schulklassen: „Abgeholt sein, heißt tot.“ Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust

Kurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Auf dem Schulweg wird er regelmäßig von Mitgliedern der Hitlerjugend verprügelt. Täglich sieht er, wie Menschen abgeholt werden. Sein Leben ist vom Krieg geprägt: Bombenangriffe, Fliegeralarm, brennende Häuser. 1944 gelingt es Kurt Hillmann in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Obwohl seine beiden Zimmerkameraden Kinder hochrangiger Nazis sind, schafft er es,...

„Abgeholt sein, heißt tot.“ Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust

31.03.2020, 18:00, Konferenzraum der Schwarzkopf-Stiftung

„Abgeholt sein, heißt tot.“ Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust

Kurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Auf dem Schulweg wird er regelmäßig von Mitgliedern der Hitlerjugend verprügelt. Täglich sieht er, wie Menschen abgeholt werden. Sein Leben ist vom Krieg geprägt: Bombenangriffe, Fliegeralarm, brennende Häuser. 1944 gelingt es Kurt Hillmann, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Obwohl seine beiden Zimmerkameraden Kinder hochrangiger Nazis sind, schafft er es,...

Rückblick

Hier geht es zum Rückblick unserer diesjährigen Veranstaltungen.

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