Junge*r Europäer*in des Jahres

Über den Preis

Kennen Sie einen jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren, der sich in herausragender Weise für die Verständigung zwischen den Völkern und die Integration Europas engagiert hat? Mit dem Preis “Junge*r Europäer*in des Jahres” werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Europa geehrt, die sich in ehrenamtlichem Engagement diesen Zielen widmen und dabei Vorbildliches geleistet haben.

Der Preis ist dotiert mit € 5.000. Dieser Betrag soll ein halbjähriges Praktikum bei einem*r Abgeordneten des Europäischen Parlaments oder einer anderen Europäischen Institution ermöglichen. Denkbar ist auch die Finanzierung eines Projektes, das der Europäischen Integration dient.

Hier finden Sie die Ausschreibung 2018 auf englischer Sprache.

Die Preisträger*innen

  • Preisverleihung "Schwarzkopf Europa Preis" und "Junger Europäer des Jahres 2017" aufgenommen am Montag (24.04.2017) in Berlin. Foto: Jens Schlueter/Vertretung der Europaeischen Kommission in Deutschland Mit der Honorarzahlung erwirbt die Vertretung der Europäische Union in Deutschland das Nutzungsrecht der Fotos gemäß der Ausschreibung und Leistungsbeschreibung im nicht-offenen Vergabeverfahren Ref. Nr. I-212-2015/. Es gilt das Urheberrechtsgesetzes und die umseitig aufgeführten Geschäftsbedingungen. Die Nutzungsrechte bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Photographen. Der Fotograf besitzt kein Model-Release der abgebildeten Personen. Es wird grundsätzlich keine Einholung von Persönlichkeits-, Kunst- oder Markenrechten zugesichert, die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer.
    2017 - Nozizwe Dube hat die Politik in Flandern durch ihren Vorsitz des Flämischen Jugendraats aktiv gesteuert und die Stimme von jungen Menschen in Flandern in politische Entscheidungen getragen. Sie hat sich besonders für Minderheitsthemen stark gemacht, aber auch bei anderen europäischer Themen, wie etwa dem Wahlrecht mit 16 Jahren und den Auswirkungen des Brexit auf junge Menschen, eingebracht.

 

Vor 2008:

2007 – Paul de Kuijer (die Niederlanden)

2006 – Burcu Becermen (Türkei)

2005 – Tamas Boros (Ungarn)

2004 – Anar Jahangirli (Azerbaidschan)

2003 – Adrian Langan (Irland)

2002 – Mjellma Mehmeti (Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien)

2001 – Daciana Oana Mailatescu (Rumänien)

2000 – Tobias Bütow (Deutschland)

1999 – Lola Stoppleman de Almudévar (Groß-Britannien)

1998 – Michael Schmitt (Deutschland)

1997 – David Stulik (Tschechische Republik)