Junge*r Europäer*in des Jahres

Über den Preis

Kennen Sie einen jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren, der sich in herausragender Weise für die Verständigung zwischen den Völkern und die Integration Europas engagiert hat? Mit dem Preis “Junge*r Europäer*in des Jahres” werden junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Europa geehrt, die sich in ehrenamtlichem Engagement diesen Zielen widmen und dabei Vorbildliches geleistet haben.

Der Preis ist dotiert mit € 5.000. Dieser Betrag soll ein halbjähriges Praktikum bei einem*r Abgeordneten des Europäischen Parlaments oder einer anderen Europäischen Institution ermöglichen. Denkbar ist auch die Finanzierung eines Projektes, das der Europäischen Integration dient.

Vor 2008:

2007 – Paul de Kuijer (die Niederlanden)

2006 – Burcu Becermen (Türkei)

2005 – Tamas Boros (Ungarn)

2004 – Anar Jahangirli (Azerbaidschan)

2003 – Adrian Langan (Irland)

2002 – Mjellma Mehmeti (Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien)

2001 – Daciana Oana Mailatescu (Rumänien)

2000 – Tobias Bütow (Deutschland)

1999 – Lola Stoppleman de Almudévar (Groß-Britannien)

1998 – Michael Schmitt (Deutschland)

1997 – David Stulik (Tschechische Republik)

Mit dem „Schwarzkopf-Europa-Preis“ werden Institutionen oder Personen des öffentlichen Lebens geehrt, die sich in besonderer Weise durch ihr Engagement um die Europäische Verständigung, um das Zusammenwachsen Europas und seine friedliche, verantwortungsbewusste Rolle in der Welt verdient gemacht haben. Erfahren Sie mehr!

Bundesweit können sich Schüler*innen ab Klasse 5, freie Jugendgruppen und Auszubildende mit Projekten zur Auseinandersetzung mit dem Holocaust, Zeugenschaft und Ideen für Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung bewerben.

Die Schwarzkopf-Stiftung vergibt Reisestipendien, um jungen Menschen Gelegenheit zu geben, europäische Nachbarländer durch eine Studienreise zu erkunden und sich mit aktuellen politischen und kulturellen Entwicklungen in Europa auseinanderzusetzen.

Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Stiftung und wie sich diese nach ihrer Gründung 1971 durch Pauline Schwarzkopf in Hamburg bis zur Übernahme der Schirmherrschaft für das EYP in 2004 entwickelt hat.

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