2023 haben wir eine neue Partizipationsmöglichkeit eingeführt: Im Rahmen eines zeitlich begrenzten Fellowships gestalten Netzwerkmitglieder einzelne Veranstaltungsformate wie z.B. die JIK Talks, die Narrative Change Academy oder die Sommerkonferenz mit. Sie geben inhaltlichen Input, unterstützen uns bei der Konzeption und Organisation, haben einen Podiumsauftritt oder tragen als Ansprechpersonen die Themen und Anliegen in die Medien und die Öffentlichkeit – je nach Fellowship.

  • Mouna Chatt

    „Die Teilnahme an der Narrative Change Academy für fast ein Jahr hat mir gezeigt, wie intensiv, aber auch lohnend es sein kann, gemeinsam an strategischer Kommunikation zu arbeiten. Als NCA-Fellow freue ich mich darauf, diese Arbeit in dem Mitschreiben und Vorstellen eines Policy Papers fortzusetzen, das die Entwicklung der NCA und ihrer begleitenden digitalen Kampagne reflektiert.”
  • Kübra Sariyar

    „Im Narrative Change Approach erkenne ich die Chance, Wissen in etwas Greifbares umzuwandeln und erhoffe mir, dass der aufsuchenden Arbeit Neugier und Vertrauen entgegengebracht wird. Besonders freue ich mich auf die experimentierfreudige Herangehensweise.”
  • David Bakum

    „Ich schätze die JIK als Empowerment-Raum für viele junge Muslim*innen in Deutschland und möchte als Ally unterstützen. Durch das Erlernen des Narrative Change Approach freue ich mich auf die Gestaltung eines Kampagnenkonzepts, das die Visionen der JIK europaweit realisieren soll!”
  • Ahmad Kalaji

    „Unsere Gesellschaft soll vielfältiger und bunter werden. Damit dies gelingen kann, sollten unter anderem den postmigrantischen Stimmen mehr Bühnen geboten werden. Nur durch Dialog und miteinander reden können wir dieses Ziel erreichen – zusammen leben statt aneinander vorbeizuleben. Die Junge Islam Konferenz ist für mich ein Ort des Austauschs, des Zuhörens und des voneinander Lernens.”
  • Rahel Ladwig

    „Im Rahmen meines Fellowships für die JIK Talks 2023 ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie wichtig es ist, miteinander zu reden, Wahrheiten auszusprechen und auch kontrovers zu diskutieren. Gerne und mit viel Stolz bin ich Teil dieses Netzwerkes, weil es immer wieder eine andere Perspektive zu entdecken gibt und jede*r gehört wird – dadurch, so glaube ich, können wir am besten auf Veränderungen hinarbeiten.”
  • Yağmur Topçu

    „Die JIK ist für mich eine Art Mosaik von bunt gemischten Menschen mit verschiedenen Ideen, Persönlichkeiten und Lebensgeschichten. Wenn man sich die Zeit nimmt und auch nur kurz diesen Menschen zuhört, kann man erkennen, was die heutige Gesellschaft tatsächlich braucht. Als Fellow ist es nun meine Aufgabe, diese wundervollen Ideen nach außen zu tragen. Ich habe früh erkannt, dass, wenn ich nicht für mich selbst einstehe, das niemand tut. Und ich wollte dieser Jemand für diese tollen Menschen sein.”
  • Tuba Rahmann

    „Engagement ist wichtig, um sich selbst und sein Umfeld aktiv fördern zu können. Dafür ist es aber wichtig, sich weiterzuentwickeln und Angebote wahrzunehmen, die einen gezielt unterstützen. Ein Fellowship bietet daher eine gute Möglichkeit, die Gedanken einzuordnen und diese gezielter einsetzen zu können. Die JIK ist nicht nur ein Netzwerk. Es ist ein Herzensprojekt vieler Beteiligten, die anstreben, endlich gehört und wahrgenommen zu werden.”
  • Rameza Monir

    „Es reicht nicht, sich über die Missstände in der Gesellschaft zu beschweren. Um etwas zu verändern, musst du selbst die Veränderung sein. Die JIK ist für mich eben diese Plattform, die für die Probleme junger Muslim*innen in Deutschland Awareness schafft und diese durch Dialog proaktiv angeht.”

Newsletter