Das internationale Team von Europa Verstehen traf sich zum zweiten Mal in Berlin

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Mit 15 jungen Europäern aus 7 Ländern geht das Projekt Europa Verstehen zusammen mit dem Europäischen Jugendparlament in die nächste Runde der Internationalisierung. Am Wochenende des 17. bis 19. Oktobers tauschten sich die 15 Trainer über den Projektstand von Europa Verstehen in ihren jeweiligen Ländern aus. In einem Großteil der Länder konnten die Trainer bereits EU-Kompakt-Kurse durchführen und die EU jungen Menschen in ihren Ländern näher zu bringen. Auf dem Training diskutierten sie Trainingsmethoden, Kursinhalte und die interne Struktur des Projektes. Des Weiteren konnten die Trainer von einem Input zu Projektplanung  auf europäischer Ebene sowie einem akademischen Workshop mit einem besonderen Fokus auf den Umgang mit Schülerfragen profitieren.

Das Projekt Europa Verst...

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Margot-Friedlander-Preis 2014: Jetzt Vorschläge einsenden!

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Zum ersten Mal lobt die Schwarzkopf-Stiftung in diesem Jahr den Margot-Friedlander-Preis aus. Der Preis und der dazugehörige Wettbewerb soll Schüler/Innen und Lehrer/Innen motivieren, sich mit dem Holocaust und heutiger Erinnerungskultur auseinanderzusetzten und sich mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen aktiv im Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Ausgrenzung zu engagieren.

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“Europas «Weltmeister» – das deutsche Momentum”

lötzsch Deutschland ist, zumindest relativ gesehen, in «weltmeisterlicher» Form. Während in großen Teilen des alten Kontinents hohe Arbeitslosigkeit herrscht und Reformen verschleppt werden, sind die deutschen Wirtschaftsindikatoren gut.Mehr lesen

Staatsministerin Aydan Özoguz diskutierte zum Thema Rechtsextremismus in der Mitte unserer Gesellschaft

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Was ist an der Frage „Wo kommst du her“ rassistisch? Bin ich rechtsextrem, wenn ich eine Deutschlandflagge aufhänge? Warum ist der Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers auch für Kinder mit Migrationshintergrund lehrreich? Aydan Özoguz illustrierte sowohl die Breite als auch die Feinheiten des Themas Rechtsextremismus in der deutschen Gesellschaft mit Beispielen aus dem medizinischen Sprachgebrauch wie dem „Bosporus Syndrom“ für Wehleidigkeit. Deutlich Flagge zeigte die Staatsministerin gegen extremistische Parteien: Das NPD Verbotsverfahren sei gut, erklärte Özoguz, „denn so etwas gehört nicht in unsere Demokratie“.

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