Europa gestalten WIR! – Die Folgekonferenz zum Bellevue-Forum 2013 brachte 70 engagierte Bürger in Berlin zusammen

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Wie gehen wir besser mit Flüchtlingen um, die nach Europa kommen? Wo holen wir die Bürger ab, um sie für aktives Engagement in Europa zu gewinnen? Vor allem aber: Welches Europa wollen wir eigentlich?

70 engagierte Bürger aus ganz Deutschland kamen zur Konferenz „Europa gestalten WIR!“ nach Berlin – die meisten von Ihnen waren schon 2013 beim Bellevueforum mit Bundespräsident Gauck mit von der Partie gewesen.

Schon dort wurden Probleme, aber auch Lösungsvorschläge auf den Tisch gebracht: Die Jugendarbeitslosigkeit muss endlich angegangen werden. Europa und seine Werte müssen wir besser kommunizieren, um auch die Euroskeptiker zu überzeugen. Und nicht zuletzt müssen wir die Bürger besser einbinden – in neuen, digitalen Verfahren genauso wie in den ganz klassischen Foren.

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Innenminister de Maizière diskutierte zur Flüchtlingspolitik

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„Wer braucht unseren Schutz? Wie soll dieser Schutz aussehen? Und wer gewährt ihn?“ Das, so Thomas de Maiziere, seien die Fragen, die wir zuerst beantworten müssen, wenn wir von einer verantwortungsbewussten Flüchtlingspolitik in Europa sprechen wollen.

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Verstärkung für Europa Verstehen Teams in NRW und Berlin

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Das “Projekt Europa Verstehen” geht mit den EU-Kompakt-Kursen in Berlin und NRW in die nächste Runde.  Ende August fanden in Berlin und Duisburg die Trainerschulungen für die erweiterten Trainerteams statt. Unsere 42 EU-Kompakt-Kurs-Trainer stehen in den Startlöchern, um europäische Themen mit SchülerInnen ab der 10. Klasse zu diskutieren und die EU greifbarer zu machen. Bereits jetzt haben die ersten Kurse stattgefunden und können von Schulen laufend über unsere Webseite www.europa-verstehen.de gebucht werden.

 

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Margot-Friedlander-Preis 2014: Jetzt Vorschläge einsenden!

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Zum ersten Mal lobt die Schwarzkopf-Stiftung in diesem Jahr den Margot-Friedlander-Preis aus. Der Preis und der dazugehörige Wettbewerb soll Schüler/Innen und Lehrer/Innen motivieren, sich mit dem Holocaust und heutiger Erinnerungskultur auseinanderzusetzten und sich mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen aktiv im Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Ausgrenzung zu engagieren.

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