Margot-Friedlander-Preis 2014: Jetzt Vorschläge einsenden!

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Zum ersten Mal lobt die Schwarzkopf-Stiftung in diesem Jahr den Margot-Friedlander-Preis aus. Der Preis und der dazugehörige Wettbewerb soll Schüler/Innen und Lehrer/Innen motivieren, sich mit dem Holocaust und heutiger Erinnerungskultur auseinanderzusetzten und sich mit den daraus gewonnenen Erkenntnissen aktiv im Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und Ausgrenzung zu engagieren.

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Staatsministerin Aydan Özoguz diskutierte zum Thema Rechtsextremismus in der Mitte unserer Gesellschaft

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Was ist an der Frage „Wo kommst du her“ rassistisch? Bin ich rechtsextrem, wenn ich eine Deutschlandflagge aufhänge? Warum ist der Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers auch für Kinder mit Migrationshintergrund lehrreich? Aydan Özoguz illustrierte sowohl die Breite als auch die Feinheiten des Themas Rechtsextremismus in der deutschen Gesellschaft mit Beispielen aus dem medizinischen Sprachgebrauch wie dem „Bosporus Syndrom“ für Wehleidigkeit. Deutlich Flagge zeigte die Staatsministerin gegen extremistische Parteien: Das NPD Verbotsverfahren sei gut, erklärte Özoguz, „denn so etwas gehört nicht in unsere Demokratie“.

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Europa gestalten WIR! – Die Folgekonferenz zum Bellevue-Forum 2013 brachte 70 engagierte Bürger in Berlin zusammen

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Wie gehen wir besser mit Flüchtlingen um, die nach Europa kommen? Wo holen wir die Bürger ab, um sie für aktives Engagement in Europa zu gewinnen? Vor allem aber: Welches Europa wollen wir eigentlich?

70 engagierte Bürger aus ganz Deutschland kamen zur Konferenz „Europa gestalten WIR!“ nach Berlin – die meisten von Ihnen waren schon 2013 beim Bellevueforum mit Bundespräsident Gauck mit von der Partie gewesen.

Schon dort wurden Probleme, aber auch Lösungsvorschläge auf den Tisch gebracht: Die Jugendarbeitslosigkeit muss endlich angegangen werden. Europa und seine Werte müssen wir besser kommunizieren, um auch die Euroskeptiker zu überzeugen. Und nicht zuletzt müssen wir die Bürger besser einbinden – in neuen, digitalen Verfahren genauso wie in den ganz klassischen Foren.

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Innenminister de Maizière diskutierte zur Flüchtlingspolitik

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„Wer braucht unseren Schutz? Wie soll dieser Schutz aussehen? Und wer gewährt ihn?“ Das, so Thomas de Maiziere, seien die Fragen, die wir zuerst beantworten müssen, wenn wir von einer verantwortungsbewussten Flüchtlingspolitik in Europa sprechen wollen.

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