Diskussionsveranstaltung mit Klaus Rösler am 22. April

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Die überparteiliche Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa setzt sich für die Entwicklung junger Menschen zu verantwortungsbewussten und politisch engagierten Persönlichkeiten ein. Ziel ist die Stärkung der gesamteuropäischen Völkerverständigung und die Bekämpfung von Rechtsextremismus.

Die Schwarzkopf-Stiftung verfolgt mit großer Sorge, dass die EU und ihre Mitgliedstaaten der Flüchtlingsnot insbesondere an der „blauen Grenze“ nicht gerecht werden. Die Schwarzkopf-Stiftung möchte junge Menschen ermutigen, eigene Positionen zu drängenden europäischen Fragen zu entwickeln. Daher fördert die Stiftung mit ihren politischen Bildungsangeboten für Jugendliche den Dialog mit Entscheidungsträgern in Regierungsverantwortung sowie aus Nichtregierungsorganisationen.

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Europa Verstehen im Grillo-Theater Essen: Das Trainer-Team NRW setzt europäische Fragen in Szene

Wie lassen sich aktuelle Herausforderungen der EU szenisch darstellen? Wie können wir szenische Mittel als Diskussionsimpulse in unseren EU-Kompakt-Kursen nutzen? Gestern war das Trainer-Team unseres Projektes Europa Verstehen zu Gast im Grillo-Theater Essen. Gemeinsam hat das Trainer-Team neue Ansätze für die Durchführung des EU-Kompakt-Kurses entwickelt. Ziel der EU-Kompakt-Kurse ist es, Jugendlichen grundlegende europapolitische Kenntnisse zu vermitteln und eine offene Diskussion über aktuelle Zukunftsfragen anzuregen.

Weitere Informationen zu Europa Verstehen

 

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78. Internationale Sitzung des Europäischen Jugendparlamentes versammelt Jugendliche aus 32 Ländern in Izmir

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Insgesamt 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 32 europäischen Ländern sind in Izmir, Türkei, zusammengekommen, um in internationalen Teams aktuelle Themen aus europäischer Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu diskutieren. 

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Wolfgang Ischinger kommentiert Wladimir Putins Rede zur Annexion der Krim

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Wolfgang Ischinger kommentiert Wladimir Putins Rede zur Annexion der Krim
  • Datum & Zeit
    13/04/2015, 18:00
  • Veranstaltungsort
    Rotes Rathaus, Berlin
  • Zu Gast
    Wolfgang Ischinger, Botschafter
  • Moderation
    Maximilian Kall
  • Kooperation
    Gemmeinnützige Hertie-Stiftung

„Ich glaube nicht, dass diese Rede in die Geschichte eingehen wird“  merkte Wolfgang Ischinger gleich zu Beginn der Veranstaltung an. Seine Kommentierung der Putinschen Rede leitete er mit dem Verweis ein, dass Putin wie ein Zar regiere.  Die Annexion der Krim werde in der Rede gerechtfertigt, jedoch ohne eine Vision für Rußlands Zukunft zu entwickeln...

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