Die Geschichten der Anderen – andere Geschichten

Vom Mauerfall über Rostock-Lichtenhagen bis hin zu Halle und Hanau: In den letzten Monaten sind wiederkehrende und neue Debatten über die deutsche Erinnerungskultur geführt worden. Die Veranstaltung möchte deshalb der Frage nachgehen, wie eine vielschichtige und multiperspektivische Erinnerungskultur gelingen kann.

Sei es das Gedenken an den deutschen Kolonialismus und die Shoa oder auch migrantische und jüdische Erinnerungen auf verschiedene bundesdeutsche Geschehnisse; eines wird deutlich: Es gibt einen neuen Anspruch mit Blick auf das gesellschaftliche Gedächtnis und Erinnern, nämlich Erinnerung divers, multiperspektivisch und solidarisch zu gestalten.

In den diesjährigen JIK Talks fragt die Junge Islam Konferenz, wie eine vielschichtige und multiperspektivische Erinnerungskultur gelingen kann, was es dafür bedarf und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Hierzu kommen wir ins Gespräch mit:

  • Hamze Bytyci, RomaTrial e.V.
  • Çetin Gültekin, Initiative 19. Februar Hanau
  • Jessica Massóchua,
  • Charlotte Wiedemann, Journalistin & Sachbuchautorin

Das ausführliche Programm folgt in Kürze. Zwischenzeitlich können Sie sich bei Fragen gerne an Zubair Ahmad wenden:

Wir freuen uns über ihr Interesse! Die Zugangsdaten erhalten Sie am Veranstaltungstag. Der Online-Talk findet via Zoom statt, Voraussetzung ist ein Internetzugang vorzugsweise über PC, Tablet oder Smartphone. Eine Teilnahme über Telefon ist mit eingeschränkter Nutzung möglich. Fragen können während des Gesprächs sowohl schriftlich als auch mündlich gestellt werden.

    Vielen Dank für Ihre Anmeldung!